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3 Kriterien, an denen Du nachhaltige Geldanlagen erkennen kannst mit Inyova

Nachhaltigkeit Finanzen
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Redaktioneller Beitrag von Inyova 

Das Interesse und die Möglichkeiten, Geld nachhaltig anzulegen, wachsen. Viele Frauen* möchten in Unternehmen investieren, die nachhaltig wirtschaften, umweltfreundliche Produkte herstellen oder faire Löhne zahlen. Investitionen wie beispielsweise in die Waffenindustrie oder Nuklearenergie möchten sie ausdrücklich aus ihrem Portfolio ausschließen.

Vielen fällt es allerdings schwer, sich auf dem wachsenden Markt an “grünen” Investments zurechtzufinden. Welche:n Anbieter:in sollte ich wählen, welche nachhaltige Geldanlage ist die Richtige - und woran erkenne ich überhaupt, ob eine Geldanlage wirklich nachhaltig ist?

Dies wird besonders dadurch erschwert, dass es keine vorgeschriebenen Mindeststandards für nachhaltige Geldanlagen wie Fonds und ETFS gibt. Hinter dem ungeschützten Begriff verbergen sich deshalb je nach Anlageprodukt und Anbieter:in ganz unterschiedliche Kriterien und Vorstellungen. Viele orientieren sich an den ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance), jedoch nicht alle mit derselben Ehrlichkeit bezüglich der wirklichen Nachhaltigkeit der Unternehmen in allen Bereichen. Der Markt ist sehr unübersichtlich, es mangelt an transparenten und verständlichen Informationen. Eine nachhaltige Geldanlage zu finden, die Deinem Verständnis von Nachhaltigkeit entspricht und eine echte nachhaltige Wirkung besitzt, gleicht daher einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

An den folgenden drei Aspekten erkennst Du, dass eine Geldanlage wirklich nachhaltig ist:

1. Transparente Informationen und Reports – Du weißt zu jedem Zeitpunkt, worin Du investierst


Gerade für Erst- und Neuanleger:innen ist der Finanzmarkt unübersichtlich - und das verunsichert. Gute Anbieter:innen von nachhaltigen Geldanlagen liefern deshalb verständliche und transparente Informationen zu den Unternehmen in Deinem Aktienportfolio. Sie legen sämtliche Kriterien offen, die für die Auswahl von Unternehmen entscheidend sind. Du kannst jedes einzelne Unternehmen unter die Lupe nehmen und dann auf dieser Basis entscheiden, ob Du investieren möchtest.

Wichtig ist auch, dass Dein:e Anbieter:in sich bei der Bewertung von Unternehmen nicht ausschließlich auf ESG-Rankings auf Basis von Unternehmensberichten verlässt. Diese bieten zwar eine gute Grundlage, jedoch zeigt die Greenwashing-Problematik, dass ESG-Daten kein vollständiges Bild des Impacts eines Unternehmens zeichnen. Besser ist es, zusätzlich auf eine Vielzahl externer Informationsquellen zu vertrauen und diese zur Bewertung eines Unternehmens hinzuzuziehen. So kann Dein:e Anbieter:in reagieren, wenn externe Daten im Widerspruch zu den Aussagen eines Unternehmensberichts stehen. Auch Einschätzungen zur tatsächlichen Nachhaltigkeitswirkung des Unternehmens sind für Dich hilfreich und sollten jederzeit einsehbar und aktuell sein. Updates zu Entwicklungen der Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit geben Dir die Chance, Deine Investitionen bei negativen Entwicklungen noch einmal zu überdenken und Deine Anlagestrategie anzupassen.



2. Der Fußabdruck – Unternehmen bedenken ihre ökologischen und sozialen Auswirkungen


Unternehmen hinterlassen Spuren. Der Fußabdruck analysiert die Konsequenzen des Betriebs und der Produktion eines Unternehmens. Das beinhaltet unter anderem die Einhaltung der Menschenrechte im Umgang mit den Mitarbeiter:innen, faire Löhne, die Gleichstellung unabhängig des Geschlechts und die Kohlenstoff-Emissionen des Unternehmens. Achtet das Unternehmen darauf, seinen CO2-Ausstoß möglichst gering zu halten oder gleicht ihn sogar aus? Werden Frauen* und Männer* mit derselben Qualifikation bei gleicher Tätigkeit auch gleich entlohnt? Gibt es Frauen* in Führungspositionen?

Ein besonders sensibles Thema ist die Einhaltung der Menschenrechte. Sie werden in weltweiten Lieferketten unter anderem in Form von Kinderarbeit, Ausbeutung und fehlenden Arbeitsrechten immer wieder grundlegend verletzt. Es gibt bereits Unternehmen, die freiwillig in ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement und damit in den Schutz von Menschen und Umwelt investieren. Spätestens ab 2023 müssen Unternehmen in Deutschland dank des in Kraft tretenden Lieferkettengesetzes entlang der gesamten Lieferkette ihrer Produkte und Waren dafür sorgen, dass Menschenrechte eingehalten werden. Das Gesetz schützt Menschen auch vor Gesundheits- und Umweltgefahren, zum Beispiel vor verunreinigtem Wasser oder Luftverschmutzung. So wird indirekt auch der Umweltschutz gesetzlich verankert.

3. Der Handabdruck – Unternehmen bieten echte nachhaltige Lösungen an


Beim Handabdruck geht es darum zu erfahren, was das Unternehmen liefert oder produziert. Es zählen also die ökologische und soziale Auswirkung des Produkts, auch nachdem es das Betriebsgelände verlassen hat.

ESG-Kriterien, anhand derer die Nachhaltigkeit von Unternehmen bewertet wird, konzentrieren sich auf das operative Geschäft im Unternehmen, beispielsweise die Produktionsprozesse. Oft wird bei nachhaltigen Geldanlagen also der Fußabdruck in den Fokus genommen, dabei ist der Handabdruck in vielen Bereichen entscheidender: Während der Fußabdruck bei jeder Produktion oder jedem Transport unweigerlich entsteht und möglichst klein gehalten werden sollte, kann ein Unternehmen seinen Handabdruck aktiv gestalten und bewusst hinterlassen. Oder anders formuliert: Macht das Unternehmen durch seine Produkte und Services unsere Welt zu einem besseren Ort? So haben beispielsweise Unternehmen einen nachhaltigen Handabdruck, wenn sie erneuerbare Energien oder den Verkehr der Zukunft vorantreiben, energiesparende Technologien entwickeln, sauberes Wasser gewährleisten, sich für die Lebensmittelversorgung der Zukunft oder Bekämpfung von Krankheiten einsetzen.

Inzwischen gibt es transparente, einfache und wirkungsvolle Möglichkeiten des nachhaltigen Investierens für alle. So bietet ein neuer Ansatz – Impact Investing – Anleger:innen die Chance, die Notwendigkeit einer Geldanlage mit dem Bedürfnis nach Nachhaltigkeit zu verbinden. Bei dieser Form der nachhaltigen Geldanlage kann man in Unternehmen investieren, um neben einer positiven finanziellen Rendite auch messbare, positive Auswirkungen auf die Umwelt oder die Gesellschaft zu erzielen. Die nachhaltige Wirkung ist Teil der Investmentstrategie und wird tatsächlich gemessen. Damit unterscheidet sich Impact Investing von klassischen, rein renditegetriebenen Anlagen, in deren Portfolios sich schwarze Schafe tummeln können, deren nachhaltige Wirkung nicht gemessen wird.

Neu auf dem deutschen Markt ist beispielsweise die digitale Impact-Investing-Plattform des Start-ups InyovaInyova bietet die Direktanlage in Aktien und Anleihen von Unternehmen an, die nachhaltige Produkte und Lösungen entwickeln (Handabdruck), hohe Nachhaltigkeitsstandards umsetzen (Fußabdruck) oder auf bestimmte, nicht nachhaltige Bereiche ganz verzichten (Exklusion). Das Portfolio wird personalisiert nach Deinen Werten erstellt – Du kannst nämlich im Rahmen Deiner Anlagestrategie auswählen, welche Hand- oder Fußabdruckkriterien Dir besonders wichtig sind und in welche Branchen Du keinesfalls investieren willst. Die Geldanlage über Inyova ist auch für Klein(st)anleger:innen möglich. Mit regelmäßigen Updates informiert Inyova die Anleger:innen in Bezug auf Nachhaltigkeit und Performance der jeweiligen Portfolio-Unternehmen. Das Wichtigste: Die nachhaltige Wirkung der Unternehmen wird ständig überprüft, gemessen und gegebenenfalls wird Dein Portfolio angepasst, sollte ein Unternehmen nicht mehr nachhaltig genug agieren.

Disclaimer
Von den Autorinnen erwähnte Aktien, ETFs und Fonds sind immer mit Risiken behaftet. Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen dienen allein der Bildung und Veranschaulichung. Eine Haftung für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden. Sollten die Leser:innen sich die angebotenen Inhalte zu eigen machen oder etwaigen Ratschlägen folgen, so handeln sie eigenverantwortlich.