Aktienfonds


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Wissen to go:
  • Definition: Aktienfonds sind ein Bündel aus vielen Aktien. Du investierst mehrheitlich oder ausschließlich in Aktien von Unternehmen, in Aktien aus bestimmten Ländern oder Branchen.
  • Rendite: Mit Aktienfonds profitieren Anleger:innen von Kursgewinnen und möglichen Dividenden. Aktienfonds gehen mit Gewinnen unterschiedlich um – je nachdem, ob sie thesaurierend oder ausschüttend sind.
  • Kosten: Viele aktiv verwaltete Aktienfonds sind aufgrund einer Vielzahl von Gebühren teuer. Zudem müssen Anleger:innen für Gewinne nach dem Investmentsteuergesetz (InvStG) Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. die Kirchensteuer abführen.
  • Risiko: Durch das Investment in teils Hunderte von Aktien ist das Risiko geringer als beim Kauf einzelner Aktien. Zusätzlich ist das Fondsvermögen stets insolvenzgeschütztes Sondervermögen.
Viele Deutsche sind Aktienmuffel. Nur jeder Sechste besitzt Aktien. In der Schweiz, England, den USA oder Skandinavien ist es oft jeder Zweite. Das belegen Zahlen des Deutschen Aktieninstituts. (Quelle: Aktionärszahlen 2022). Doch mit Sparbuch, Tagesgeld und Lebensversicherungen ist kaum noch was zu verdienen. Durch die Inflation verliert Dein Vermögen jedes Jahr zusätzlich an Kaufkraft. Dabei ist es gerade in Zeiten von Inflation und Niedrigzins wichtig, gespartes Geld mit einer Chance auf Rendite anzulegen. Damit Du Vermögen aufbauen kannst, brauchst Du also eine Alternative: Aktienfonds. Für Einsteiger sind sie eine einfache Alternative mit Renditechancen, da Aktienfonds sich vor allem zum langfristigen Vermögensaufbau eignen.
Das müssen wir uns jetzt aber mal genauer anschauen, oder?


Was sind Aktienfonds?

Einfach erklärt: Bei Aktienfonds handelt es sich um mehrere einzelne Aktien von verschiedenen Unternehmen, die von einem professionellen Fondsmanagement gekauft und verwaltet werden. Damit zählen Aktienfonds zur Gruppe der Investmentfonds. Ein Aktienfonds investiert mehrheitlich in Aktien, kann aber auch zu geringen Teilen Cash und andere liquide Anlageklassen enthalten.
Mit dem Kauf verschiedener Aktien beteiligten sich die Anleger:innen an diversen Unternehmen und profitieren von den Gewinnen, nehmen aber auch an den Verlusten der Unternehmen teil. Das bedeutet als Anleger:innen solltest Du Dir der Chancen und Risiken bewusst sein. Grundsätzlich können das Aktien aller Unternehmen weltweit sein, die an der Börse notiert sind und Unternehmensanteile emittieren. Sehr viele Aktienfonds haben aber einen inhaltlichen Fokus, sodass sie bspw. nur in Unternehmen bestimmter Länder oder bestimmter Branchen investieren.

Wie genau funktionieren Aktienfonds?

Im Prinzip sind aktive Aktienfonds Aktien-Portfolios, in dem eine Vielzahl verschiedener Aktien mehrheitlich oder ausschließlich von Konzernen gebündelt sind. Ausgewertet, selektiert, gekauft und verkauft werden die Aktien nicht von den Anleger:innen selbst, sondern von einem professionellen Fondsmanagement. Je nachdem, welche Anlagestrategie der Aktienfonds verfolgt, wird in entsprechende Branchen schwerpunktmäßig investiert.
Allerdings kann bei Aktienfonds niemand genau vorherbestimmen, ob und wie viel am Ende dabei herauskommt. Für den Einzelnen mit wenig Aktien kann das zu einem Problem werden. Der Fondsmanager kann das Geld allerdings auf verschiedene Wertpapiere verteilen, was das Risiko der Geldanlage minimieren kann. Die Fondsmanager von Aktienfonds realisieren in der Regel bestimmte Anlagestrategien. Das Fondsmanagement versucht durch gezielte Auswahl der Wertpapiere und ihrer Gewichtung den Ertrag und das Risiko des Portfolios zu bestimmen und zu optimieren. Nichtsdestotrotz sind die Anlagestrategien für Anleger:innen nicht immer transparent nachzuvollziehen. Daher sind Aktienfonds nur für Anleger:innen geeignet, die sich der Chancen und Risiken bewusst sind und diese für sich selbst richtig einschätzen können. Das Fondsmanagement investiert das Geld gemäß der Anlagestrategie und Gewinne fließen zurück in das Portfolio. Sofern die Anlage in Wertpapiere investiert, die sich positiv entwickeln, erhält die Anleger:innen beim Verkauf der Fondsanteile bestenfalls mehr Geld zurück, als sie oder er vorher investiert hat. Je länger Anleger:innen investiert bleiben, desto besser – auch mit Blick auf den Zinseszinseffekt. Auf der anderen Seite können Anleger:innen ihre Fondsanteile oft zum aktuellen Rücknahmepreis verkaufen, wenn sie es möchten.

Wodurch zeichnen sich Fonds aus Aktien in erster Linie aus?

Ein Aktienfonds unterscheidet sich von „normalen“ Aktien dadurch, dass sich die Aktien in einem Bündel befinden. Dadurch müssen sich Anleger:innen nicht durch einzelne Aktien wühlen und diese beurteilen, sondern investieren in ein von einer Fondsgesellschaft ausgewähltes Paket mit mehreren Aktien. Ein weiterer Unterschied lässt sich darin sehen, dass Aktienfonds zusätzlich zu den Dividenden auch Kursgewinne verzeichnen können. Die Rendite eines Aktienfonds setzt sich also aus mehreren Komponenten zusammen.
Ein anderer Vorteil von Aktienfonds ist, dass man auch mit kleinen Investments in mehrere Aktien gleichzeitig investieren und das Risiko breit streuen kann. Bei Investitionen in mehrere Einzelaktien steigen die Transaktionskosten im Verhältnis so hoch, dass sich ein Investment kaum lohnen würde. Das investierte Kapital in Aktienfonds wird zudem nach deutschem Recht als Sondervermögen getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft geführt und ist somit von der Insolvenz der Investmentgesellschaft geschützt. Trotzdem unterliegen Aktienfonds an den Finanzmärkten ständigen Schwankungen.

Vorteile: Im Überblick

  • Einmalige Investition oder monatlicher Sparplan. Auch eine Kombination von beidem ist möglich.
  • Anleger:innen können sich passende Fonds nach verschiedenen Kriterien aussuchen - z.B. Branche, Industrie oder Region.
  • Aktienfonds können jederzeit wieder verkauft werden - Du solltest aber beachten, dass sich Fonds meist erst nach mehreren Jahren rentieren.
  • Höhere Renditechancen als bei den meisten Renten- und Immobilienfonds.
  • Gestreutes Risiko durch starke Diversifizierung des Portfolios.
  • Unkomplizierter als einzelne Aktien zu kaufen und zu überwachen.

Nachteile, die Du in Erwägung ziehen solltest

  • Anleger:innen müssen mit Gebühren rechnen. Dabei sind die Gebühren von aktiven Aktienfonds deutlich höher als bei passiven.
  • Risiken durch Schwankungen der Aktien an den Börsen.
  • Nicht alle Konzerne schütten Dividenden aus.
  • Fonds müssen sorgfältig ausgewählt werden, denn der Ruf eines Fonds ist ggf. besser als seine Performance.

Was benötige ich, um in Aktienfonds zu investieren?

Aktienfonds werden über Banken und Fondsvermittler betrieben. Wenn Du die Investmentfonds kaufen möchtest, benötigst Du im Grunde nur ein Wertpapierdepot und etwas Geduld.


Depot

Das Depot kannst Du bei Deiner Bank oder einem Online-Broker eröffnen. Häufig haben Online-Direktbanken oder Fondsvermittler den Vorteil, dass geringere Order- und Depotgebühren fällig werden. Die Fondsanteile werden im eigenen Depot verwahrt und sind von Dir einsehbar – wie ein ganz normales Konto. Das Depot ist praktisch die Verwahrstelle für Deine Fondsanteile. Der Kontostand verändert sich durch die eigenen Beiträge sowie die Erträge der Fonds. Du hast also die Veränderung Deines Vermögens immer im Blick.


Sinnvolle Laufzeit

Die Grundregel ist einfach: Je länger, desto besser. Denn bei einem langen Anlagezeitraum fallen die Unterschiede zwischen Top und Flop an der Börse geringer aus. Ab einer Laufzeit von 15 Jahren war das Verlustrisiko in der Vergangenheit bei Fonds-Modellen nahezu null, wie das VZ Vermögenszentrum in Zürich ermittelt hat. Schon kleine Beträge, die regelmäßig in Aktien gespart werden, zahlen sich langfristig aus.
Beispiel gefällig? Wer 30 Jahre lang 50 Euro im Monat – insgesamt 18.000 Euro – in DAX-Aktien sparte, kann sich heute über ein Vermögen von um die 70.000 Euro freuen.
Aber: Niemand kann gewährleisten, dass sich diese überdurchschnittlichen Renditen aus der Vergangenheit in Zukunft wiederholen werden. Denn die frühere Wertentwicklung ist kein zuverlässiger Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Welche Kategorien an Fonds gibt es?

Aktienfonds

Aktienfonds investieren nur oder nahezu ausnahmslos in Aktien. In Deutschland müssen es mindestens 16 verschiedene sein, wobei keine mehr als zehn Prozent des Fondsvermögens darstellen darf. Die Herkunft der Wertpapiere ist häufig begrenzt auf bestimmte Regionen (z.B. Europa, Nordamerika, Asien), Länder, Länderkategorien (z.B. Industrie- oder Schwellenländer), Branchen oder Unternehmen einer bestimmten Größe. Prinzipiell gelten Aktienfonds als riskanter, aber auch chancenreicher als Renten- oder Mischfonds.


Rentenfonds

Rentenfonds legen hauptsächlich in Unternehmens- und Staatsanleihen an, auch andere Zinspapiere wie Pfandbriefe oder Genussscheine kommen im Portfolio vor. In der Fachsprache werden Anleihen Renten genannt - mit Altersbezügen hat der Name nichts zu tun. Da das Risiko bei dieser Anlageform vergleichsweise gering ist, nutzen sie viele Anleger:innen aber als Altersvorsorge. Gewinne setzen sich meist vor allem aus Zinsausschüttungen zusammen. Die Kurse schwanken nicht so stark. Rentenfonds sind eine Anlagemöglichkeit für vorsichtige Anleger:innen.


Mischfonds

Manager von Mischfonds kaufen vom Fondsvermögen Aktien und Anleihen, manchmal ergänzen sie diese mit Rohstoffen und Immobilien. So wird auch negativen Entwicklungen einer gesamten Anlage-Gattung vorgebeugt, das Risiko noch weiter gestreut. Je nach Fonds ist das Mischungsverhältnis etwa oder exakt vorgegeben. Anleger:innen können die Entscheidungen des Managers daher relativ gut nachvollziehen.
Als Faustregel gilt: Je größer der Aktienanteil, desto riskanter - je größer der Rentenanteil, desto sicherer ist das Investment.


Hedgefonds

Hedgefonds haben das bunteste Portfolio unter den Fonds. Neben Aktien, Anleihen und Rohstoffen finden sich darin Devisen, Derivate, Bankkredite, Unternehmensbeteiligungen, Lebensmittel und vieles mehr. Hedge heißt so viel wie schützen oder absichern - Hedgefonds sollen den Investoren in jeder Börsensituation Gewinne bescheren, zum Beispiel durch Wetten auf sinkende Kurse und Währungsverfall. Trotzdem hat diese Wertanlage den meisten Anleger:innen in den letzten Jahren nur wenig Freude bereitet. Die Gebühren sind hoch, die Herausgeber werden erheblich am Gewinn beteiligt und unter dem Strich stehen die Investoren kaum besser da als mit Tagesgeldanlagen. Anders als bei Mischfonds sind Entscheidungen für Hedgefonds-Anleger kaum nachzuvollziehen.


Indexfonds

Indexfonds bilden schlicht Aktien- oder Rentenindizes nach. Im Portfolio eines Indexfonds, der dem DAX folgt, befinden sich also Aktien der 30 Unternehmen im Leitindex zu ihren jeweiligen Anteilen. Die Zusammenstellung der Wertpapiere eines solchen Fonds wird nur verändert, wenn sich am Index etwas ändert. Das wäre in unserem Beispiel unter anderem der Fall, wenn ein neues Unternehmen in den DAX aufgenommen wird und ein anderes ausscheidet. Weil dazu keine weiteren Entscheidungen und Strategien getroffen werden müssen, haben Indexfonds keinen Fondsmanager, sondern werden passiv gemanagt. Das heißt, ein Computer handelt die Aktien automatisch. Indexfonds sind deshalb recht günstig. Das passive Management ist selten ein Nachteil, denn nur wenige teuer bezahlte Fondsmanager sind tatsächlich besser als die Benchmark, also ein zum Vergleich gewählter Index. Die passiven Fonds sind immerhin (fast) genauso gut. Bildet Dein Fonds einen wichtigen Index ab, kannst Du die Entwicklung Deiner Geldanlage leicht in der Börsenberichterstattung verfolgen.
Indexfonds werden als ETFs gehandelt. Das steht für Exchange Traded Funds und heißt auf Deutsch "börsengehandelter Fonds". Die Anteile werden ausschließlich an der Börse angeboten und nicht über Fondsgesellschaften. P.S. Beim Thema ETFs nicht den ETF-Sparplan vergessen!


Immobilienfonds

Mit Immobilienfonds können sich Anleger:innen mit verhältnismäßig kleinen Beträgen an wertvollen Gebäuden beteiligen. Denn diese Fonds investieren hauptsächlich in Häuser und Grundstücke im In- und Ausland. Dabei müssen offene und geschlossene Immobilienfonds unterschieden werden. Offene Immobilienfonds legen vor allem in Hotels, Einkaufszentren und Bürogebäuden an. Dazu kaufen sie Zinspapiere, die sie kurzfristig veräußern können, wenn Anleger:innen ihre Anteile verkaufen wollen und ausgezahlt werden müssen. Wenn viele Gebäude leer stehen und die Mieten niedrig sind, entwickeln sich diese Fonds schwach. Für Immobilien spricht, dass sie ihren Wert unabhängig von der Inflation halten. Ganz anders stellen sich geschlossene Immobilienfonds dar. Anleger:innen sind hier nur an einer einzigen Immobilie unternehmerisch beteiligt. Ist diese ein Misserfolg, verlieren die Anleger:innen Geld. Wie hoch die Haftung ist und ob es sogar eine Nachschusspflicht gibt, variiert. Ein Nachteil ist für viele Anleger:innen auch die Laufzeit von häufig über zehn Jahren. Denn vorher aus- oder später einzusteigen ist nicht einfach oder kostspielig, die Zahl der Fondsanteile ist von vornherein begrenzt. Auf diversen Internetseiten gibt es aber einen Zweitmarkt. Eine unabhängige Plattform bietet zum Beispiel die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.
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In welche Aktienfonds investieren?

Wer in Aktienfonds investieren möchte, steht vor der Frage, welcher Fonds am besten zu den eigenen Zielen passt. Anleger:innen können Investmentfonds anhand mehrerer Gesichtspunkte auswählen.


Risiko und Rendite

Die historischen Daten helfen dabei, das Risiko und die Rendite besser einschätzen zu können. Sie sind aber kein Garant dafür, wie sich die Kurse in Zukunft entwickeln. Für Anfänger:innen werden Aktienfonds eher selten empfohlen. Um die Qualität des Fonds zu beurteilen, können Anleger:innen die Bewertung von einer Rating-Agentur hinzuziehen.


Kosten

Die meisten Anleger:innen tendieren dazu, in die Fonds mit den kleinsten Gebühren zu investieren, um mehr von der Rendite zu haben. Das funktioniert mit ETFs am effizientesten. Bei diesen sind die Gebühren niedriger, weil es kein aktives Fondsmanagement gibt.


Einmalzahlung oder Sparplan

Anleger:innen müssen sich entscheiden, ob sie einmal eine feste Summe investieren (Einmalanlage) oder monatlich sparen möchten (Sparplan). Man kann auch beides kombinieren. Nicht jeder kann auf einen Schlag 1.000 oder 10.000 Euro in einen Fonds investieren. Deshalb gibt es Fondssparpläne. In praktisch alle Fonds lässt sich schon mit regelmäßigen Beträgen von 25 Euro einzahlen. Als Fondssparer:in kannst Du Deine Sparrate jederzeit anpassen oder auch mal aussetzen. Auch Einmalzahlungen sind flexibel möglich. Übrigens: Aus einem Fonds kannst Du das gesparte Geld bei Bedarf praktisch jederzeit auch wieder herausnehmen. Der Sparplan ist für viele Anleger:innen ein effizienter Weg, um Vermögen aufzubauen.

Psst, unter uns: 3 Geheimnisse für erfolgreiches Fondssparen

  1. Plane Deinen Fondssparplan über einen langen Zeitraum – so gleichst Du Risiken aus. Die lange Laufzeit und das schrittweise Einzahlen fangen mögliche Turbulenzen an der Börse auf.
  2. Denke Schritt für Schritt und steige mit regelmäßigen Zahlungen ein – so kannst Du auch mal bei schwachen Kursen günstig einkaufen. Hast Du einmal überschüssiges Geld auf dem Girokonto, gönne Deinem Fondssparplan eine zusätzliche Einmalzahlung.
  3. Lege keinen genauen Zeitpunkt fest, wann der Sparplan aufgelöst werden soll, sondern warte einen günstigen Kursmoment ab.
Du planst an der Börse zu investieren, hast aber noch Zweifel? No problem! In der finance, baby! App erklären wir Dir nochmal ganz ausführlich alles über Fonds und welche Fonds für Dich und Deine Sparziele in Frage kommen.

Disclaimer

Von den Autorinnen erwähnte Aktien, ETFs und Fonds sind immer mit Risiken behaftet. Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen dienen allein der Bildung und Veranschaulichung. Eine Haftung für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden. Sollten die LeserInnen sich die angebotenen Inhalte zu eigen machen oder etwaigen Ratschlägen folgen, so handeln sie eigenverantwortlich.
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