Die App, nach der wir Jahre gesucht haben

"Was ist der erste Schritt, den man machen sollte, wenn man seine Finanzen selbst in die Hand nimmt?" Das ist die wohl häufigste Frage, die wir gestellt bekommen. Und darauf haben wir eine klare Antwort: der erste Schritt ist ein klarer Überblick über Dein Geld. Und das ist einfacher gesagt als getan - besonders, wenn es um unsere Ausgaben im Alltag geht. 

Wir haben lange Zeit sehr damit gestruggelt, ein richtiges Tool zu finden, mit welchem wir einen ganz einfachen Überblick über unsere Einkäufe und Ausgaben geht. Deshalb möchten wir Euch die Lösung vorstellen, die wir nach monatelangem Suchen gefunden, getestet und als absolut hilfreich empfunden haben! Wir haben mit dem Team von epap gesprochen und einige Insights für Euch herausgefunden. Here we go: introducing epap


Erzählt doch mal: was ist epap und wie macht ihr meinen Alltag besser?

epap ist das Kassenbonstartup aus Hannover, mit dem Ziel herkömmliche Kassenbons durch die hauseigene digitale Alternative, den epap, zu ersetzen. In der gleichnamigen App können aber nicht nur Belege digital empfangen, sondern auch weiterhin gedruckte Belege digitalisiert werden. Auf dieser Basis bietet epap den UserInnen nicht nur die Möglichkeit, umwelt- und gesundheitsschädliches Bonpapier einzusparen, sondern gleichzeitig auch ihr Finanzmanagement deutlich zu vereinfachen. In der persönlichen Auswertung werden die epaps produktgenau und automatisch ausgewertet, sodass eigene Budgets besser überblickt und Sparpotenziale schneller identifiziert werden können. 

Die Einführung der Belegausgabepflicht zum 01.01.2020 verdeutlicht die Dringlichkeit einer digitalen Alternative ganz besonders, schließlich nehmen neun von zehn Kundinnen und Kunden den Beleg gar nicht erst mit.

Geht man nur von einer Durchschnittslänge von 20cm pro Bon sowie 20 Milliarden Transaktionen jährlich in Deutschland* aus, stehen am Ende 4 Millionen Kilometer Bonpapier, die fast einhundert Mal um den Äquator reichen würden.

Umgerechnet bedeutet das 13.423 Bäume, die in den meisten Fällen direkt für die Tonne gefällt und bedruckt werden.  

Fass nochmal zusammen bitte: welche Probleme behebt ihr jetzt ganz konkret? 

Unsere epaps sollen natürlich zu allererst das Problem "Bonpflicht" und die einhergehende Papierverschwendung lösen. 

Für unsere UserInnen bieten Kassenbons ein bislang meist unbeachtetes Potenzial für die eigenen Finanzen. Einige wenige nehmen ihre Belege mit, um anschließend ihr Haushaltsbuch zu führen. Andere zahlen kontaktlos und überblicken ihre Ausgaben auf dem Konto. Was jedoch bei jeder Vorgehensweise fehlt ist eine genaue Auswertung und Übersicht darüber, wohin das eigene Geld wirklich fließt, schließlich beinhaltet ein Einkauf nicht selten Lebensmittel, Drogerieprodukte, Haushaltswaren und vielleicht Luxusgüter (z.B. Alkohol, Tabak), deren Konsum  überblickt werden soll.

epap verhindert nicht nur unnötiges Zettelchaos im Portemonnaie, sondern automatisiert und vertieft den Finanzüberblick, um so Finanzen im Alltag einfach zu machen und Hürden zu nehmen - wann und wo immer man möchte. 


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Lass uns ein bisschen mehr über Nachhaltigkeit sprechen! 

Wie bereits angemerkt, ist der ökologische Einfluss der Bonpflicht immens. Papier und Holz sind jedoch nicht die einzigen Ressourcen, die durch den Einsatz von gedruckten Bons verbraucht werden: Bei der Produktion von Bonpapier wird Wasser verbraucht und CO2 freigesetzt. Zudem legt ein Kassenbon einige Kilometer von dem Wald, wo er noch als Baum stand, zur Fabrik und von dort als Bonrolle an die Kasse zurück, sodass weitere CO2 Emissionen ausgestoßen werden, nur damit die meisten der Bons ungewollt zu Abfall werden.

Das Bonproblem hört damit aber noch nicht auf: schließlich wird ein Großteil der Bons immer noch mit giftigem Bisphenol auf Thermopapier bedruckt, das nicht nur gesundheitsschädlich für die VerkäuferInnen ist, die damit in Kontakt kommen, sondern auch nicht recycelt werden kann. Merke: Herkömmliche Bons gehören deshalb immer in den Restmüll! 

Um nicht nur Bonpapier und somit Baumleben einzusparen, sondern einen Schritt weiterzugehen, spenden wir aktuell regelmäßig Bäume für unsere Userinnen und User sowie neue Partner auf der Karte.

Das möchten wir jedoch noch weiter optimieren und arbeiten aktuell mit einer NGO an der Entwicklung eines Features, bei dem über unsere App die individuellen CO2 Emissionen direkt an der Kasse kompensiert werden können. (Dazu gibt es bald noch mehr! 💚) 

Epap Einblick Welcome Screen

Wie verbessert/erleichtert ihr mir den Überblick über meine Finanzen (jetzt und in Zukunft)?

Aktuell gibt dir epap einen transparenten Überblick über deine Ausgaben und Einnahmen, so detailliert wie du es sonst nirgendwo bekommst, denn wir werten deine Belege bis auf Produktebene aus. YEAH!

Dabei beziehen wir nicht nut digitale Belege ein, sondern ermöglichen es dir auch, gedruckte Belege zu scannen oder Online-Belege - z.B. in Form eines PDFs - hinzuzufügen. Was aktuell noch für einen Rundumfinanzüberblick fehlt, sind wiederkehrende Ausgaben und Einnahmen sowie dein Kontostand. Daran arbeiten wir aber aktuell und werden ab Mitte April eine Open-Banking-Integration anbieten, mit der du dein Bankkonto mit epap verknüpfen kannst.Dort findest du dann wirklich alles, was du für einen guten Finanzüberblick brauchst: Deinen Kontostand, alle Ausgaben und Einnahmen sowie - soweit vorhanden - die zugehörigen epaps, die jeder Transaktion automatisch zugeordnet werden oder manuell hinzugefügt werden können. Damit weißt du nicht nur, wie viel Geld du noch hast, sondern kannst deine Budgets besser überblicken und planen, sowie Kostenfresser identifizieren und eliminieren.  

 

3 super easy Tipps, um epap im Alltag zu integrieren und in meine Routine zu übernehmen?

Am einfachsten behältst du den Überblick über deine Finanzen, wenn du dir eine feste Zeit in der Woche nimmst, die du deinen Finanzen widmest. Für jegliche weitere Finanzentscheidung ist ein guter Überblick über deine aktuelle Situation wichtig.

Hier sind unsere top 3 Tipps, wie epap dir dabei helfen kann.

  1. Damit deine Finanzauswertung so genau wie möglich wird, macht es Sinn, die leider noch gedruckten Bons einzuscannen. Gewöhne dir deshalb einfach an, jeden Beleg, den du erhältst, mitzunehmen und die Belege, die du beispielsweise bei Online-Einkäufen erhältst zu speichern. 
  2. Lasse dich von epap zu einem gewünschten Zeitpunkt daran erinnern, deine Ausgaben und Einnahmen in Form deiner Belege zu erfassen. Dafür reichen meist schon 10 Minuten, in denen du deine Belege hinzufügst und sie kategorisierst. 
  3. Das Beste kommt zum Schluss: das Nichtstun! Im Reiter "Auswertung" erstellt epap dir eine automatische Auswertung deiner Finanzen, bei der du genau siehst, wann du wie viel Geld wofür ausgegebenen hast. 

 Auswertung epap