Geld sparen als Student:in

Mit diesen Tipps & Tricks sparst Du als Student:in Geld
Wissen to go:
  • Langfristig können kleine Veränderungen im Alltag einen großen Unterschied machen.
  • Es gibt viele Mittel und Wege kleine Beträge zu sparen, die sich zu einem größeren summieren und in die Spardose wandern können.
  • Werde Dir über Dein Konsumverhalten bewusst, so kannst Du Einiges sparen.
Das Student:innenleben – eine herrliche Zeit - leider aber auch nicht ganz so günstig. Denn wer möchte schon sein Student:innenzeit damit verbringen, in der eigenen Wohnung festzusitzen statt mit Freund:innen etwas trinken zu gehen? Und das eigentlich nur weil das Geld mal wieder knapp bei Kasse ist. Man möchte ja auch nicht als Spaßbremse dastehen. Als Student:in solltest Du deshalb stets einen Überblick über Deine Ein- und Ausgaben haben, damit - vor allem - am Ende des Monats keine bösen Überraschungen auf Dich warten. Also wer keine Zeit für einen Nebenjob hat, dem hilft nur eins: Geld sparen. Keine Sorge! Es gibt auch im Studium viele Möglichkeiten, Deinen Geldbeutel zu entlasten. Hier unsere besten Tipps, kurz und knackig zusammengefasst.


Alle Achtung bei kleinen Ausgaben!

Bist du nicht auf das Auto angewiesen? Nimm das Fahrrad! Müssen der tägliche Kaffee und das verhältnismäßig teure Brötchen vom Bäcker wirklich sein?
Im Alltag lässt sich Einiges sparen, wenn Du bewusster konsumierst. Gehe gedanklich Deinen Tag durch und überlege Dir, wo es Sparpotenziale gibt.

Student:innenrabatt = SALE!

Zahlreiche Geschäfte bieten inzwischen Student:innenrabatte an. Das bedeutet: Geld sparen, gleichzeitig aber Dir ab und zu etwas Neues erlauben!
Auch beim Online-Shopping kannst Du ganz einfach Rabatte nutzen. Dabei kann es sinnvoll sein, Dir einen Account bei UNiDAYS* anzulegen. UNiDAYS bietet Dir nämlich die besten Studentenrabatte für alle führenden Marken online und auch vor Ort. Hast Du Dich einmal registriert, kannst Du bei allen Geschäften, die Student:innenrabatte anbieten, vergünstigt einkaufen. UNiDAYS kann Dir auch generell dabei helfen, aktuelle Angebote und Schnäppchen ausfindig zu machen.
Außerdem bieten heutzutage auch Anbieter:innen von Technik-Produkten Vergünstigungen für Student:innen an. Wenn Du also über eine größere Investition, wie z.B. einen neuen Laptop, nachdenkst, kannst Du auch hier richtig viel Geld sparen. Achte deshalb darauf, vor größeren Investitionen vorher abzuklären, ob Du einen Preisnachlass bekommst.
Zudem kannst Du einige Veranstaltungen und kulturelle Angebote, wie Museen, Parks etc., durch Student:innenrabatte vergünstigt besuchen. Es lohnt sich also, sich über Ticketpreise und mögliche Preisnachlässe zu informieren.

Student:innen-Abos für Fachzeitschriften

Fachzeitschriften mit aktuellen News sind für viele Studiengänge unverzichtbar. Beim Kauf solltest du allerdings nicht auf Einzelkäufe, sondern auf ein digitales oder gedrucktes Abo setzen, da viele Verlage Tarife anbieten, mit denen du als Student:in Geld sparen kannst. Eine gute Anlaufstelle für günstige Lesequellen findest du hier.

Online-Bestellungen: Cashback!

Du willst bei jeder Online-Bestellung noch einen kleinen Betrag abstauben? Dann solltest Du Dich kostenlos bei einem Cashback-Vermittler registrieren. Dadurch erhältst Du bei jeder Bestellung – und auch bei einigen Supermärkten wie Rewe – einen kleinen Teil der Kaufsumme zurück.

Schon mal Geld und Nerven beim Drucken gespart?

Das häufige Ausdrucken von Facharbeiten und Referaten in den Copyshops geht auf Dauer ganz schön ins Geld. Lass Dir Deine Unterlagen doch einfach kostenlos ausdrucken. Den Auftrag erstellst Du bequem online, Deine Drucksachen erhältst Du per Post und Schlange stehen im Copyshop musst Du auch nicht mehr. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Geld und Zeit gespart!

Dear book lovers, …

Als Student:in brauchst Du viel Lesestoff. Aber nicht alles musst Du kaufen! Ein Suchaushang in der Uni hilft auch – viele Kommilitonen trennen sich gern von nicht mehr benutzten Büchern.

Software im Sonderangebot

Vom Grafikprogramm bis zur Tabellenkalkulation – Software kann richtig teuer werden. Viele Softwareunternehmen bieten jedoch Freeware und vergünstigte Student:innenlizenzen an, mit denen du als Student:in Geld sparen kannst.

Essen & Co.: Do it yourself, baby!

Als Student:in kannst Du am einfachsten Geld sparen, indem Du Deine Mahlzeiten von zu Hause mitbringst. Und dafür musst Du Dich nicht unbedingt jeden Tag in die Küche stellen und großartig kochen. Suche Dir einfach einen ruhigen Abend pro Woche aus und nutze diesen dann ein Fünf-Portionen-Gericht für die ganze Woche vorzukochen. Et voilà!


Die Alternative für Kochmuffel

Wenn Du ständig unter Zeitdruck stehst, möchtest Du Deine wertvolle Zeit sicherlich nicht mit Kochen verschwenden. Die günstige Alternative? Das gute, alte Mensaessen. Auch wenn die Mensa einen schlechten Ruf hat, gibt es inzwischen einige Mensen in Deutschland, die ihren Student:innen richtig gutes Essen anbieten. Das Mensaessen ist definitiv billiger als jegliche Essensangebote außerhalb der Uni und gesünder als Fast-Food-Ketten. Zudem müssen sich Mensa-Köche an Richtlinien für Nährwerte und Ähnliches halten. Damit kann das Mensaessen auch eine recht gesunde Alternative zu selbstgekochten Mahlzeiten sein.

Bereite Dir zu Hause einen Kaffee zu und nimm ihn im Thermobecher mit. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch umweltfreundlicher - zwei Fliegen mit einer Klappe! Auch Wasser kannst du selbst sprudeln. Kostenpunkt für einen Wassersprudler mit Flaschen: ab 40 Euro. Wer täglich eine Flasche Leitungswasser selbst sprudelt statt Mineralwasser zu kaufen, spart etwa 100 Euro im Jahr. Außerdem: Nie mehr Flaschen tragen!

Smarter einkaufen

Viele von uns kaufen ihre Lebensmittel in dem Supermarkt, der besonders nah an ihrem Zuhause oder auf dem Weg zur Arbeit liegt. Aber nicht immer ist das der billigste. Teste einmal Produkte vom Discounter. In den Verpackungen der Handelsmarken stecken oft Produkte von Markenherstellern, die qualitativ nicht schlechter sind. Produkte wie Mehl oder Zucker kannst Du z.B. mit gutem Gewissen vom Discounter kaufen. Dadurch sparst Du dann genügend Geld ein, um bei anderen Lebensmitteln, wie Obst und Gemüse auf Qualität und Herkunft zu achten. Tipp: Kaufe saisonales Obst und Gemüse aus Deutschland. Damit sparst Du nicht nur einiges an Geld, sondern tust nebenbei auch noch etwas Gutes für die Umwelt. Und: Gehe mal wieder auf einen Markt. Gerade kurz vor Abbau ihrer Stände bieten viele Händler:innen Obst und Gemüse deutlich günstiger an.
Extra-Tipp: Gehe nur satt einkaufen, niemals hungrig. Dein Einkauf fällt automatisch geringer aus – und damit günstiger.

Strom sparen: Mit wenigen Handgriffen

Geräte, die ständig im Stand-by-Betrieb hängen, kannst Du über Steckerleisten abschalten und ein Backofen muss auch nicht unbedingt vorgeheizt werden. Moderne Leuchtmittel (LED) sind nur in der Anschaffung etwas teurer, auf Dauer sparst Du durch die geringeren Verbräuche gutes Geld. Und zu guter Letzt: Nutze Vergleichsportale und wechsel jährlich zum günstigsten Anbieter, damit du deine Fixkosten senkst.

Second Hand, baby!

Wer gebrauchte Dinge kauft, kann oft viel Geld sparen. Egal ob Bücher für die Uni, Handy, Auto, Möbel oder Kleidung – all das kannst Du gebraucht und meist auch noch in gutem Zustand erwerben. Gerade Möbel, Bücher und Kleidung kannst Du in Second-Hand-Läden häufig zum Schnäppchenpreis erstehen und dabei sogar noch Geld für einen guten Zweck ausgeben. Viele Second-Hand-Läden werden nämlich von Wohltätigkeitsorganisationen geleitet.
Auf Online-Plattformen, wie z.B. Mädchenflohmarkt, kannst Du Dir günstige Kleidungsstücke sichern, die kaum getragen wurden und aussehen wie neu. Und natürlich kannst Du auch selbst verkaufen.
Auch wenn Second-Hand-Kleidung zunächst einmal abschreckend klingen mag, kannst Du teilweise richtig tolle Stücke finden. Außerdem hast Du ja eine Waschmaschine, in der Du alles erst einmal säubern kannst, bevor Du es trägst. Bevor Du Geld für Bücher ausgibst, solltest Du es jedoch vielleicht erst einmal in der Bibliothek Deiner Universität versuchen. Die besitzt nämlich häufig Exemplare zum Ausleihen oder Kopiervorlagen. Die restlichen Sachen findest Du oft online – dort gibt es viele Webseiten, die Kleinanzeigen schalten. So kann man teilweise richtig gute gebrauchte Produkte finden und dabei Geld sparen.
In unserer App zeigen wir Dir, wie Du am besten Deine Sparrate an Dein Einkommen anpasst und mit unseren Expert:innen von DI Frau hast Du die Möglichkeit ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren, um die für Dich perfekten Möglichkeiten zum Investieren herauszufinden.

Fahrtkosten sparen

Auto fahren kostet Geld. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, kostet weniger. Fahrradfahren und laufen ist gratis. Versuche also, die eine oder andere Strecke kostenlos zurückzulegen. Nicht nur Dein Portemonnaie, auch Deine Gesundheit wird Dir danken.


Semesterticket

Im Vergleich zu Tages- oder Monatstickets ist das Semesterticket eine billige Alternative, Verkehrsmittel im öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Aber es gibt noch weitere Möglichkeiten wie man das Semesterticket nutzen kann, um weiter Geld zu sparen. So kannst Du es bspw. mit in die Urlaubsplanung einbeziehen: Wenn Du innerhalb von Deutschland bleibst und mit dem Zug reisen willst, findest Du vielleicht eine Strecke, die zum Teil noch im Geltungsbereich Deines Semestertickets liegt. So musst Du Dir ein Bahnticket nämlich erst für den Teil der Strecke kaufen, der nicht mehr zur Tarifzone Deines Semestertickets gehört. Tada! Mit diesem einfachen Trick kannst Du Deine Reise ein deutliches Stück günstiger machen.

Schon gewusst: An manchen deutschen Hochschulen bietet Dir das Semesterticket die Möglichkeit, Vergünstigungen für kulturelle Veranstaltungen zu erhalten. Dann gilt Dein Fahrschein zugleich auch als Kulturticket.


Bahnfahrten: Clever buchen

Möchtest Du Bahntickets günstiger kaufen, solltest Du ein paar Tricks befolgen: Je früher Du Dein Ticket kaufst oder buchst, desto billiger wird es. Bereits 180 Tage vor Reiseantritt ist eine Buchung möglich. Teurer sind dagegen Tickets an den folgenden Tagen: Montag, Freitag und Sonntag sowie die Tage vor und nach Feiertagen, Ferienbeginn und -ende. Zum Supersparpreis kannst Du Tickets ab 19,90 Euro (2. Klasse) und 29,90 Euro (1. Klasse) erwerben.
Gut zu wissen: Wenn Du unter 27 bist, kannst Du außerdem Deine BahnCard 25 oder 50* online bestellen und erhältst zusätzlich den entsprechenden Rabatt. Die BahnCard ist ein Jahr gültig und gilt auch für Fahrten außerhalb des deutschen Schienennetzes.
Where’s the next bus stop?

Fernbusse, wie der FlixBus*, stellen eine günstige Alternative zu den üblichen öffentlichen Verkehrsmitteln dar. Kleine Vorwarnung: Du musst Dich bei Busfahrten auf lange Strecken und stockenden Verkehr einstellen. Dennoch sind die Preise von Fernbussen im Normalfall beträchtlich günstiger als die anderen Verkehrsmittel – und somit für den sparsamen Student:innen die ideale Möglichkeit, sich von A nach B zu bewegen - ohne viel Geld auszugeben!


Teamwork makes the dream work: Fahrgemeinschaften gründen!

Die Idee einer Fahrgemeinschaft besteht darin, dass sich mehrere Personen ein Fahrzeug teilen, um gemeinsam ein bestimmtes Ziel anzusteuern. Anstatt jeweils für sich zu fahren, reist man zusammen. Außerdem ist es üblich, dass sich die Beteiligten beim Fahren abwechseln, indem bspw. von Tag zu Tag oder von Woche zu Woche eine andere Person fährt. Teilweise werden beachtliche Distanzen zurückgelegt, was nicht ohne finanzielle Folgen bleibt. Besonders die Kraftstoffkosten können sich in der Haushaltskasse bemerkbar machen. Durch das Bilden von Fahrgemeinschaften lassen sich diese Kosten auf mehrere Personen umlegen und dadurch erheblich senken. Außerdem verringern Fahrgemeinschaften das Verkehrsaufkommen und leisten so einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz.
Car Sharing* ist eine gute Option, sowohl Weg als auch Fahrtkosten mit anderen zu teilen.

Sparen? Auch im Ausland!

Kennst Du schon die „International Student Identity Card“ (ISIC)? Das ist ein international anerkannter Student:innenausweis, der dir in Deutschland und über 100 weiteren Ländern viele Vergünstigungen einbringt – somit bekommst Du sogar im Urlaub Studierendenrabatte!
Der Ausweis kann hier gegen eine kleine Gebühr beantragt werden.

Ein Girokonto, bitte!

Für Student:innen ist das Girokonto kostenlos! So sparst Du Dir die Gebühren, die normalerweise für eine Kontoführung und sogar teilweise für das Abheben von Geld anfallen. Viele Banken erlauben Dir auch mit einem Girokonto, weltweit kostenlos zu bezahlen und Geld abzuheben. Ein weiterer Vorteil des Girokontos ist, dass Du es online eröffnen kannst – so hast Du neben Geld auch noch Deine kostbare Zeit gespart.
Bei manchen Banken bekommst Du sogar mit der Öffnung des Kontos eine ISIC (International Student Identity Card) dazu.

Versicherungen, Versicherungen, Versicherungen

Einige Versicherungen sind notwendig und schützen Dich vor dem Ernstfall. Andere hingegen kannst Du als optional betrachten und unter Umständen Geld sparen.
Unbedingt haben solltest Du eine: Krankenversicherung, Private Haftpflichtversicherung, Kfz-Versicherung (wenn Du ein Auto besitzt), (Berufsunfähigkeitsversicherung), Hausrat- und Wohngebäudeversicherung, Private Altersvorsorge.
Tipp: Prüfe am besten regelmäßig Deine Versicherung.

Abonnements verwalten

Ob Amazon Prime, Netflix oder Spotify* – fast alle großen Firmen und Anbieter haben ein besonderes Sparangebot für Studenten auf Lager. Häufig gibt es sogar spezielle Testversionen, bei denen Du den jeweiligen Service zunächst für einen gewissen Zeitraum kostenfrei ausprobieren kannst. Dabei musst Du Dich dann nur rechtzeitig daran erinnern, die Testversion zu kündigen. Sonst endest Du am Ende mit einem Abo, das Du gar nicht haben möchtest. Du willst ja schließlich Geld sparen und nicht noch zusätzliches ausgeben.

Zudem kannst Du viele Streaming-Dienste monatlich kündigen. Nutze das – z.B., wenn Du im Sommer endlich wieder länger verreisen willst. Auch bei Tageszeitungen ist es oft möglich, für einen gewissen Zeitraum auszusetzen.

Na? Schon eine Steuererklärung abgegeben?

Entgegen der landläufigen Meinung können auch Student:innen viele notwendige Ausgaben von der Steuer absetzen. Dazu zählen nicht nur Studiengebühren und Unterbringungskosten, sondern auch, was du für Material- und Anfahrten ausgibst.

Time to save money, baby!

Kurz gesagt: Heutzutage gibt es viele Angebote und Möglichkeiten für Student:innen Geld zu sparen. Aber Du wirst nur dann mit dem Sparen erfolgreich, wenn Du Deine zukünftigen Ziele über Deine aktuellen Wünsche stellst - das heißt, wenn Du das Sparen zu Deiner Priorität machst. Also, worauf wartest Du noch? Bist Du bereit, mit dem Sparen zu beginnen und endlich Deine Sparziele zu erreichen? Yes, baby!

Noch ein kleiner reminder: Denke stets an Deine finanzielle Zukunft! Stichwort: Altersvorsorge. Das gesparte Geld kannst Du nämlich genau dafür verwenden.
Wenn es um Deine eigene Vermögensbildung geht und Du wissen willst, welche Anlageklassen für Dich und Dein Geld die richtige Wahl sind, dann solltest Du Dir auf jeden Fall unsere finance, baby! App herunterladen! Hier lernst Du eben alles über verschiedene Anlageklassen und kannst Dir zusätzlich ein kostenloses Beratungsgespräch bei unseren Finanzberaterinnen sichern. Worauf wartest Du noch?

P.S.: A year from now you’ll be glad you started today!
Wenn es um Deine eigene Vermögensbildung geht und Du wissen willst, welche Anlageklassen für Dich und Dein Geld die richtige Wahl sind, dann solltest Du Dir auf jeden Fall die finance, baby! App herunterladen! Hier lernst Du eben alles über verschiedene Anlageklassen und kannst Dir zusätzlich ein kostenloses Beratungsgespräch bei unseren zertifizierten Finanzberaterinnen sichern. Worauf wartest Du noch?

*WERBUNG, da Markennennung/enthält zum Teil bezahlte Affiliate-Links.

Disclaimer

Von den Autorinnen erwähnte Aktien, ETFs und Fonds sind immer mit Risiken behaftet. Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen dienen allein der Bildung und Veranschaulichung. Eine Haftung für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden. Sollten die LeserInnen sich die angebotenen Inhalte zu eigen machen oder etwaigen Ratschlägen folgen, so handeln sie eigenverantwortlich.
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